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Hier eine kleine Rückschau zur 14. EQUINOX-FRIEDENSMEDITATION
am 21. März 2008

Seit 1996 klinke ich mich in diese weltumspannende Friedens-Meditation mit meiner jeweiligen Gruppe ein. Die Teilnehmerzahl schwankt immer; einmal waren wir 33! Diesmal waren es 27 TN, darunter immerhin zwei Männer und ein Kind. Für einige unter ihnen war solch eine Friedens-Meditation etwas vollkommen neues und dennoch fühlte es sich gut an für sie. Interessanterweise tauchen in meiner Gruppe immer mehr „Neue“ auf, die eigentlich alte Bekannte sind. Manche kennen sich noch aus Atlantis, andere aus Ägypten; wiederum andere haben das bestimmte Gefühl, sich auf jeden Fall „irgendwie“ zu kennen, wissen aber nicht unbedingt, woher.

Dieses Jahr trafen wir uns am Strand in Scharbeutz (Ostsee), ungefähr dort, wo ich 1995 meine allererste Erdheilung überhaupt abgehalten habe. Zur Zeit ist da alles im Umbruch, weil eine Kurpromenade (mit Beton!) gebaut wird – einfach gräßlich, was sich moderne Menschen alles so einfallen lassen. Unter Beton erstickt nämlich jedes Leben. Das ist über das Biometer ganz einfach nachweisbar. Vorher war dort ein natürlicher Streifen, der den Blick aufs Meer frei ließ. Damit ist es nun vorbei... Das war einer der Gründe, warum wir auch dorthin gehen sollten.

Zunächst umschritt ich – wie immer zum Auftakt – die ganze im Kreis stehende Gruppe mit meiner wunderbar klingenden Klangschale. Dieses Instrument aus Tibet schafft durch seine reinen Klänge einen ersten energetischen Schutzring um die Beteiligten herum. Außerdem beginnt bei mir der Vorgang des Channelns in dem Augenblick, wo ich die Schale in die Hand nehme: ich weiß vorher, in welcher Richtung, welchem Rhythmus ich gehen soll und ich höre die Klänge, die ich erzeuge. Obendrein werden die verschiedenen Energien und Stimmungen der unterschiedlichen Teilnehmer auf eine sanfte Art harmonisiert und einander angeglichen.

Als nächstes hüllte ich alle einzeln und gemeinsam in Weißes Licht. Das legte sich wie ein großes Lichtei um uns, über und unter uns, um uns zu schützen. Es blieb bis zuletzt und  löste sich dann in zwei Spiralen auf. Eine Lichtspirale ging nach oben zum Kosmos und die andere nach unten, zum Herzen von Mutter Erde. In diesem Lichtschutz durften wir gefahrlos unsere Herzchakren öffnen. So konnten wir unsere Liebe fließen lassen, zu allem und für alles, was existiert in Ost, Süd, West und Nord. (In der Mitte unseres Kreises brannten vier Lichter für die Himmelsrichtungen und ein rotes für das Herz von Mutter Erde.)

Nun konzentrierten wir uns alle auf unsere guten Wünsche für FRIEDEN, FREIHEIT, WOHLERGEHEN, GESUNDHEIT, HARMONIE usw. für alle Menschen, Tiere, Pflanzen, die Wesen der Unsichtbaren Reiche usw. und sandten sie aus. Gemeinsam baten wir besonders um Frieden für Tibet, Einsicht bei den chinesischen Machthabern, Freilassung der Gefangenen, Beendigung der Folter usw. Danach schickten die Teilnehmer ihre guten Wünsche in spezielle Länder, die alle auch laut ausgesprochen wurden. Noch einmal baten wir gemeinsam um Frieden in der ganzen Welt.

Dann öffneten wir den Kreis in Richtung auf das Meer hin zu einem Halbkreis und schickten gemeinsam, aus unseren geöffneten Handchakren, Silbernes Licht in das Meer, zu allen Wesen und Pflanzen dort, zu den Menschen und den Elementarwesen. Aus der Ostsee ergoß sich dieses Licht der Reinigung und Stärkung durch den Atlantik dann nach und nach in alle Weltmeere, wo es das ganze folgende Jahr weiterwirken wird. (Wir kennen das von früheren Erdheilungen, daß es tatsächlich wirkt!) Das alles geschah mit Hilfe des Aufgestiegenen Meisters Kuthumi.

Zuletzt ließ Sanat Kumara (der für das Wohl der Erde zuständig ist) uns eine wundervolle Kugel aus Rosa Licht schaffen. Diese rosa Lichtkugel wird nun ebenfalls ein Jahr lang ihre Aufgabe erfüllen: Nämlich allen Menschen, die es brauchen, Hilfe zu bieten. Sie können jederzeit in diese Kugel gehen, sich ausruhen, erholen, energetisch auftanken, Trost finden usw. Dafür brauchen sie nicht einmal zu wissen, daß es dieses Gebilde auf ätherischer Ebene gibt. Es hilft immer und allen.

Ist das nicht wunderbar? Damals, beim Tsunami, durften wir etwas Ähnliches schaffen, für die Seelen der so abrupt Verstorbenen.
Nach dieser Erdheilung waren alle sehr ergriffen und es wirkt noch immer in uns fort. Bei einigen Teilnehmern sind danach heftige Prozesse in Gang gekommen, hat sich etwas Neues entwickelt auf dem Wege zu ihrer Selbst-Entfaltung. So weit zur Equinox 2008.

Ich bedanke mich hiermit noch einmal herzlich bei allen Beteiligten und wünsche ihnen allen weiterhin viel Erfolg auf ihrem persönlichen Weg.

Mit lichtvollen Grüßen an alle
Hadeswintha Schröer



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